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welle welle

Familiengeschichten

Familien Geschichten

Meine Erfahrungen durchziehen alle sozialen und Bildungsschichten. Von einem Auftrag in der Londoner High Society bis hin zu einer Familie in einer Dachgeschoßwohnung eines heruntergekommenen Hinterhauses mit zu erwartendem 5. Kind, habe ich innerhalb meiner nahezu 7jährigen Tätigkeit in der Mütter- und Familienpflege Vielfältiges erfahren.

Mein Fazit daraus ist: Es ist primär egal, wieviel Geld auf dem Bankkonto liegt. Alle Frauen sind kompetent, auf die gleiche natürliche Art und Weise zu gebären, nackt, bar, ungeschminkt, pur, den Naturgebärkräften hingegeben. Alle sind in der Lage, gleich viel Mutterliebe, Familien- und Partnerschaftsglück zu entwickeln. Je mehr eine Frau sich selbst kennt, ihrem Körper und dem natürlichen Prozess des Mutterwerdens vertraut, ihre eigenen Werte kennt und in der Lage ist, sie zu äußern, umso selbstwirksamer und selbstbestimmter kann der Mutterschaftsprozess verlaufen.
Was kommt dabei heraus? Selbstreflektierte Eltern.

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Erfahrungen aus meinen Familien

„Gestern war ein wunderschöner Tag, in Liebe und Harmonie ...

... in Verständnis, Ruhe und mit viel Singen und Lachen. Du hattest einen guten Anteil daran. Hab Dank dafür, du Wegbegleiterin.“
Anja, Geburt des 4. Kindes Junes



„Du hast mich begleitet und warst für mich und uns da ...

... in einer ganz besonderen Zeit, die Zeit, in der unsere kleine Theresia das Licht der Welt erblickt und allmählich bei uns auf der Welt angekommen ist ... die Zeit des Zaubers der ersten Tage voller tiefer Gefühle in schwebenden Höhen und - Gott sei Dank und Ute sei Dank –nur punktuell in Tiefen aller Gefühle, Umwälzungen der Vergangenheit.

Du hast ein Segenslied 2 Tage nach ihrer Geburt für sie gesungen, Du hast mit mir zusammen ihren Mutterkuchen ausgepackt und auf einer Leinwand verewigt, Du hast ihre Hand und ihr winziges Füßlein angemalt... Du bist bei uns gewesen in ganz intimen Momenten... Du hast uns genährt, versorgt, unterstützt... wir haben durch Dich die Wochenbettzeit und unser neugeborenes Kind viel mehr genießen können. Du warst und bist für uns ein großer Segen, für den ich unendlich dankbar bin. Als ich Dich vor Monaten „gefunden“ habe, hatte ich irgendwie schon eine Ahnung, dass ich durch Deine Begleitung vor und nach der Geburt mit vielem versöhnt werde und eine Mütterlichkeit und Zuwendung erlebe, nach der ich schon so lange gedürstet habe. Von Dir gesehen und umsorgt zu werden, war für mich ein Balsam, eine weiche Umhüllung – so konnte ich loslassen und mich wie ein Kind und Mutterkönigin zugleich fühlen... das Kissen hinterm Rücken, der Zimt auf fein geschnittenen Äpfeln, die glatt gestrichenen Betten und die wunderschönen Massagen, die immer wie ein Kurzurlaub waren... und zutiefst dankbar bin ich auch für Deine seelische Begleitung, für die Wochenbettkanten-Gespräche, für Deine Lebensweisheiten und Schätze, die Du an mich weitergegeben hast und die mir bestimmt in Zukunft eine gute Stütze sein werden.

Ich durfte mich Dir anvertrauen und Deine Impulse haben in mir viel Heilung auf den Weg gebracht. Liebe Ute, was ich wirklich beeindruckend finde, ist, dass Du „Deine Sache“ so professionell und sehr gut machst und Dich trotzdem ganz als Mensch mit Mitgefühl, Liebe und von ganz innen heraus lebst und dadurch wird aus der im Vertrag ursprünglich vereinbarten Dienstleistung echte Fürsorge und Segen, was unbezahlbar ist. Du warst für mich wie eine gute Mutter... und durch Dich bzw. Deine Fürsorge kann ich jetzt auch meiner Mutter wieder liebevoller und leichteren Herzens begegnen...DANKE!!!“
Christin (3. Kind)

PS: „Und ganz vergessen zu erwähnen habe ich, dass Du eigentlich eine Medaille als Top-Abwäscherin bzw. als manueller Geschirrspüler bekommen müsstest.“
Maja, 6jährige Tochter von Christin




„Ach Ute, ich dachte an unsere Zeit ...

... und dann kamen mir bisschen die Tränen. Ja, ich bin gerade traurig darüber, dass die Zeit mit Dir vorbei ist, Du bist wie eine Mama für mich geworden und eine sooo liebevolle vertraute Person/Frau…danke… ich schaute dann in den Himmel und bedankte mich für die Begegnung mit Dir. Wir danken Dir sehr für Deine liebevolle Unterstützung. Du wirst mir sehr fehlen…kann es noch nicht fassen, dass die schöne Zeit aber auch turbulente Zeit vorbei sein soll…so krass wie es hier manchmal abging, ich glaub wir haben es gut gemeistert…danke dafür…ich habe Dich sehr in mein Herz geschlossen und wünsche mir sehr Dich wiederzusehen.“
Melanie, (5. Kind)



„Liebe Ute, so schlief ich gestern friedlich als du gingst ...

Hab Dank für deine ganzen Arbeiten und deine dezente Art. Du hilfst mir gerade sehr - und ich finde so gute entspannte Zeiten. Wunderbar. Danke dir.“



"„Liebe Ute, vielen Dank für Deine liebevolle Unterstützung ...

... nach Ferdinands Geburt. Du bist eine tolle FamilienLotSinn®. Wir werden Dich vermissen.“
Sebastian, Peggy, Charlotte und Ferdinand



„Familie Schatz, sagt Danke …

... für Deine herzliche Unterstützung in der ersten Zeit nach der Geburt von Martha. Dies war uns eine große Hilfe mit leckerem Essen, helfenden Händen und angenehmen Gesprächen. Der Start als Familie zu viert ist uns super gelungen. Nun freuen wir uns auf die abenteuerliche Reise, welche vor uns liegt. Wir wünschen Dir alles Gute und vielleicht sehen wir uns ja im nächsten Jahr zur Weiterbildung.“
Liebe Grüße von Anja+Micha, Martha



"Liebe Ute, über Deine Begleitung in dieser so besonderen Zeit ...

... und die Teilhabe an unseren Familienbesonderheiten die sich zur Geburt unseres Sohnes begeben haben, sind wir Dir sehr dankbar. Du hast uns den Wunsch nach einer friedlichen Geburt, nach Zeiten zu zweit, zu dritt, zu fünft und in Ruhe ermöglicht und den Kindern einen sicheren Hafen in stürmischen Zeiten geboten. Vielen Dank dafür und für die Gewissheit, dass jede Überforderung einmal enden wird!“
Janina, Tim, Anabela, Eleonara und Baby Juri



Eine Kundin fragte mich neulich ...

"Wofür soll ich dir mehr danken, für deinen seelischen Beistand oder für deine praktische Unterstützung?" Ich antwortete ihr schlicht: Für Beides!
Kathrin mit Jonathan (1. Kind)



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Meine Yes-Momente


  •   Ich liebe es, still und ruhig Wehenmutter zu sein ...
    ... in dieser heiligen Atmosphäre des Atmens und der unbändigen Kraft der wehenden Frau beizustehen, sie zu umsorgen und ihr den Raum für Ihren Geburtsprozess freizuhalten.

  •   Mit meiner ganzen Seele bin ich auch energetisch bei der Gebärenden ...
    ... Ich verhelfe ihr über eine Schwelle ins neue Leben. Ich gehe mit ihr durch ein Tor, während ich selbst tief atme, mich zu ihr hingezogen fühle. Es geschieht quasi von selbst durch meinen Körper (auch nachts), als halte ich die Wehende in meinen Armen oder bin in ihrem Rücken.

  •    Ich verehre den lebendigen Mutterkörper ...
    ... mit all seinen milchspendenen, blutenden, regenerativen und aufbauenden Prozessen, und berühre ihn so gern in Massagen mit meinen Händen oder einfach mit Umarmungen.

  •    Ich liebe es, die Füße des Mutterkörpers zu halten ...
    ... an den Fußsohlen ihre inneren emotionalen, seelischen, körperlichen Zustände „ablesen“ zu können. Diese meine Gabe habe ich entdeckt, nicht gelernt.

  •    Mit dem Ungeborenen bin ich in faszinierender Seelensprache im Kontakt ...
    ... Verstärkt wird sie, wenn meine Hände auf dem Bauch der Mutter ruhen.

  •    Ein neugeborenes Baby „höre“ ich mit seiner Sprache ...
    ... beim Blick in seine universumsweiten Augen. Ich spreche mit ihm, ich verstehe es.

  •    Ich liebe diese Wachheit eines Neugeborenen ...
    ... das sich durch meine Worte verstanden fühlt, es Regungen auf meine Ansprache zeigt – und das Erstaunen der Mutter, während sie mein Babyflüstern beobachtet.

  •    Ich juchze, wenn mich eine Frau engagiert ...
    ... weil sie sich meine Mütterlichkeit wünscht, meine Zuwendung, Nähe, Umsorgung, Massagen, liebevolle Verwöhnmomente will, statt einer Putzfee und Kinderbetreuerin.

  •    Ich bin verliebt in meine Gaben, so tief mitempfinden zu können ...
    ... sodass ich intuitiv erfasse, was sich eine Frau gerade wünscht. Ich erfasse und verstehe wortlos die Bedürfnisse von Schwangeren und frischen Wöchnerinnen, die ganz nah bei sich selbst sind.

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Kleine Begebenheiten mit Kindern, während ich sie zur Geburtszeit hütete

Das kleine Hörwunder des Glöckchens ...

... Gerade noch hat die junge Mutter ihr Jüngstes in den Abendschlaf gestillt. Das 4. Kind drängte schon mit aller Kraft seiner Geburt entgegen. Ich blieb sehr ruhig, bot der wehenden Frau kniend Stütze und Halt während einer unbändigen Wehe, bis der werdende Vater telefonisch die Hebamme zum Geburtshaus geordert und seinen Autoschlüssel vor Aufregung endlich gefunden hatte.
Als das Elternpaar mit dem Auto den Hof verlassen hatte, widmete ich mich den beiden 6 und 5jährigen Kindern. Im Schlafanzug auf der Couch hockend lauschten die beiden meiner Stimme mit Kinderbuchgeschichten. Ein Glöckchenklang ertönte. Wir Drei drehten zugleich unsere Köpfe in Richtung Fenster zur Gardinenstange. Dort vermuteten wir, dass ein Windhauch ein kleines Glockenspiel ausgelöst haben könnte. Doch unsere Augen fanden weder ein Glöckchen noch ein angelehntes Fenster. An die staunenden Kinder gewandt erzählte ich ihnen meine Vermutung, dass nun wohl ihr Geschwisterchen geboren sei. Meinen Blick auf die Uhr merkte ich mir. Minuten später klingelte mein Telefon. Der aufgeregte stolze Vater verkündete umgehend die schnelle Geburt. Das Geburtswunder mit dem Glöckchenklang zur gleichen Uhrzeit bleibt ein magischer Teil dieser Familie und meines Erlebens. (Zur Geburt von Jori, 2016)

Licht in der Nacht ...

... Seit Sonntagnachmittag wusste ich, dass mich die Familie am Abend als Hüterin ihres fast 2jährigen Erstgeborenen zu sich wünscht. Die Hebamme begleitete das Paar zum Geburtshaus. Ich arrangierte und entzündete eine dicke große Kerze. Mit meinem Wunsch- und Friedensgebet für eine gelingende Geburtsnacht breitete sich eine stille Atmosphäre in der Wohnung aus. Ich nenne sie so gern Weihenacht. Während ich einen großen Topf Suppe und weitere Köstlichkeiten für den nächsten Tag vorbereitete, schlief der Kleine friedlich. Ich saß bis tief in die Nacht bei Handarbeiten im Kerzenlicht. Es war gegen 1 Uhr, als ich 2 kleine Füße tippeln hörte. Der Kleine blieb still und staunend die Kerze erblickend stehen. Langsam nahm ich ihn in meine Arme. Schweigend wiegte ich ihn sanft im Schein der großen Kerze, bis er wieder einschlief und ich ihn in seinem Bettchen einkuschelte. Nur die beiden Katzen schlichen noch um mich und legten sich entspannt bis zum Morgengrauen in meinen Schoß. Mit der Heimkehr der leuchtenden Eltern gegen 5 Uhr erfuhr ich überwältigt und wunderstaunend, dass die neue kleine Schwester gegen 1 Uhr geboren wurde. Glückdurchströmt, ehrfürchtig und zutiefst dankbar begann für mich ein neuer Wundertag und für die Familie ein Geburtstag.
(Zur Geburt von Ada, 2018)


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